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 FIGINO 2008 - 3Eb

 

von Rahel Maag

 

Im Zug Richtung Figino stieg unsere Vorfreude auf die ganze Woche im sonnigen Tessin.

 

 Nachdem wir in der Jugendherberge angekommen waren, liefen wir an den See. Um uns zu erholen von der anstrengender Reise.

 

 

 

 

 Wir hatten riesigen Gefallen am Klassenlager.

 

Wir fühlten uns sichtlich wohl in unserem Umfeld für die laufende Woche.

Darum gingen wir am Abend zurück an den See um den Sonnenuntergang zu betrachten.

 

 Nach einer zweistündigen Wanderung kamen wir beim Zollmuseum in Cantine TI an.
 

 

 

Nach dem Besichtigen des Museums warteten wir auf das Schiff, das uns die lange Wanderung zurück ersparte.

 Das Schiff brachte uns auf die andere Seite zurück nach Lugano.

 Wir waren ziemlich geschafft nach diesem anstrengenden Tag, wir relaxten im Schiff.

 

 

 Am nächsten Tag besuchten wir die berühmte Verzasca-Staumauer. Ein älterer Mann informierte uns über das Wichtigste.

Er brachte uns mit dem Lift zweihundert Meter nach unten zu den Turbinen.

 

Nach dem Zuhören im Staumauer-Museum hatten wir freie Zeit um über die Mauer zu gehen. Dies war zugleich unsere Mittagspause.

 

 Das Wetter war sehr angenehm. Obwohl man einige Schweisstropfen verlor, genossen wir die Aussicht.

Unter der Woche kamen wir nicht gross zum Aufräumen, aber wer räumt schon freiwillig auf... 

Das Mädchenzimmer: Man sah es dem Zimmer an, dass wir es schon einige Tage bewohnten.

 

 

 Die Neat-Baustelle stand auch auf unserem Programm.

 

 Unsere Mittagszeit verbrachten wir draussen, bei einem Häuschen für die Besucher der Baustelle.

 

 

 

 

Wir genossen die Mittagssonne, die uns direkt ins Gesicht stach. 

Unsere Woche im Kanton Tessin (330'000 Einwohner) verging schnell. Jedoch gingen wir nicht wieder nach Hause zurück, ohne einen letzten gemeinsamen Abend. Da im Lager noch eine Schülerin und ein Schüler Geburtstag gehabt hatten, feierten wir diese Ereignisse.

 

Wir kauften am Vortag Teelichter, die wir auf das Wasser legten und anzündeten. Die Anzahl der Teelichter entsprach den Lebensjahren unserer Geburtstagskinder. Zusammen genossen wir unsere letzten Stunden am See.

Am Freitag Morgen ging es dann mit Sack und Pack wieder Richtung Norden, in unsere Heimat.