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Im Zug Richtung
Figino stieg unsere Vorfreude auf die ganze Woche im sonnigen
Tessin. |
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Nachdem
wir in der Jugendherberge angekommen waren, liefen wir an den
See. Um uns zu erholen von der anstrengender Reise. |
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Wir
hatten riesigen Gefallen am Klassenlager. |
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Wir fühlten
uns sichtlich wohl in unserem Umfeld für die laufende Woche.
Darum gingen
wir am Abend zurück an den See um den Sonnenuntergang zu
betrachten. |
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Nach einer zweistündigen Wanderung
kamen wir beim Zollmuseum in Cantine TI an. |
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Nach dem
Besichtigen des Museums warteten wir auf das Schiff, das uns
die lange Wanderung zurück ersparte. |
Das
Schiff brachte uns auf die andere Seite zurück nach Lugano. |
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Wir
waren ziemlich geschafft nach diesem anstrengenden Tag, wir relaxten
im Schiff. |
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Am
nächsten Tag besuchten wir die berühmte Verzasca-Staumauer.
Ein älterer Mann informierte uns über das Wichtigste.
Er brachte
uns mit dem Lift zweihundert Meter nach unten zu den Turbinen. |
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Nach dem
Zuhören im Staumauer-Museum hatten wir freie Zeit um über
die Mauer zu gehen. Dies war zugleich unsere Mittagspause. |
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Das Wetter war sehr angenehm. Obwohl man
einige Schweisstropfen verlor, genossen wir die Aussicht. |
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Unter der
Woche kamen wir nicht gross zum Aufräumen, aber wer räumt
schon freiwillig auf... |
Das Mädchenzimmer:
Man sah es dem Zimmer an, dass wir es schon einige Tage bewohnten. |
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Die
Neat-Baustelle stand auch auf unserem Programm. |
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Unsere Mittagszeit verbrachten wir draussen,
bei einem Häuschen für die Besucher der Baustelle. |
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Wir genossen
die Mittagssonne, die uns direkt ins Gesicht stach. |
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Unsere Woche
im Kanton Tessin (330'000 Einwohner) verging schnell. Jedoch
gingen wir nicht wieder nach Hause zurück, ohne einen letzten
gemeinsamen Abend. Da im Lager noch eine Schülerin und ein
Schüler Geburtstag gehabt hatten, feierten wir diese Ereignisse. |
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Wir kauften
am Vortag Teelichter, die wir auf das Wasser legten und anzündeten.
Die Anzahl der Teelichter entsprach den Lebensjahren unserer
Geburtstagskinder. Zusammen genossen wir unsere letzten Stunden
am See.
Am Freitag
Morgen ging es dann mit Sack und Pack wieder Richtung Norden,
in unsere Heimat. |