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Unihockey |
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1. Wie
sind Sie zum Unihockey gekommen und wann? |
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Zuerst habe ich
Handball und Leichtathletik ausgeübt. Über Kollegen
bin ich danach zum Unihockey gekommen. |
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2. Was gefällt Ihnen am Unihockey? |
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Nachdem habe ich 1-2 Jahre
Handball und Unihockey gespielt. Ich musste mich dann für
einen Sport entscheiden wegen der Schule. |
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3. In welchem Club haben Sie angefangen? |
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Floorball 99 Weinfelden |
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4. Mit welchem
Club hatten Sie Ihre grössten Erfolge? |
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Einer war mit Floorball
Thurgau als wir in die Nati B aufstiegen und 2 Jahre lang dort
spielten.
Der zweite war mit HC Rychenberg Winterthur im letzten Jahr als
wir Vize-Schweizermeister wurden. |
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5. Seit wann
sind Sie in der Nationalmannschaft? |
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Erstes Aufgebot
Januar 2010. |
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6. Was
waren Ihre grössten Erfolge mit der Nationalmannschaft? |
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Erste Länderspiele
anlässlich der Euro Floorball Tour 2010 im Hauptbahnhof
in Zürich. |
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7. Auf
welcher Position spielen Sie? |
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Rechter Flügel. |
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8. Was für Sportarten betreiben Sie sonst
noch? |
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Im Winter Snowboarden,
im Sommer Surfen, Squash, Badminton und Ping-Pong spielen. |
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Sonstiges |
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8. In welchen
Fächern hat Sie Herrn Stokar unterrichtet? |
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Zeichnen und Werken. |
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9. Was machen
Sie beruflich? |
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Architekt |
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10. Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen? |
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Lehre als
Zimmermann, dann besuchte ich die Berufsmaturitätsschule
in Frauenfeld, danach studierte ich Architektur an der Fachhochschule
ZHAW in Winterthur. |
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11. Was
gefällt Ihnen an diesem Beruf? |
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Die stetige Abwechslung
im Beruf, kein Tag ist gleich. Zudem empfinde ich die Zusammenarbeit
mit verschiedensten Leuten als sehr spannend. Gemeinsam mit der
Bauherrschaft Lösungen finden, mit den Fachplanern (Ingenieur,
Elektroingenieur etc.) diese umsetzen. |
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12. Was gefällt Ihnen am Thurgau und Weinfeldn
so gut? |
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Ich bin in Weinfelden aufgewachsen,
ich kenne hier viele Leute, die hier wohnen. Landschaftlich finde
ich es sehr schön, der See, die Berge und grössere
Städte (z.B Winterthur) sind leicht zu erreichen, zudem
ist es ruhiger als in einer Grossstadt. |